Aus Büchern zu lernen ist ein sehr einfacher Weg, sich Wissen anzueignen. Man kann das Buch jederzeit nehmen und weiterlesen und kann zum Beispiel im Webdesign das Erlernte auch gleich ausprobieren, wenn man einen Rechner zur Hand hat. Allerdings sind nicht alle Bücher gleich gut und deswegen haben wir einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, worauf man achten sollte.

Wann ist das Buch geschrieben worden?

Am wichtigsten ist zu wissen, wann ein Buch geschrieben wurde und wann es, in welcher Auflage veröffentlicht wurde. Denn Web-Standards und damit auch das Design ändern sich ständig und es ist wenig hilfreich ein Buch vor sich zu haben, das das Erstellen von Tabellen in HTLM erklärt, aber das Wort CSS nicht einmal erwähnt. Ist es Buch schon etwas älter, dann sollte es zumindest eine aktualisierte Version geben.

Online-Begleitung

Gute Bücher haben auch eine begleitende Webseite, bei der es Aktualisierungen gibt und auf der man sich idealerweise auch mit anderen Lesern austauschen kann. Oftmals bieten diese Webseite auch etwas anschaulicher die Beispiele aus dem Buch an, was vor allen bei interaktiven Elementen notwendig ist.

Nachvollziehbare Struktur

Wenn Experten ein Buch schreiben, dann haben sie nicht immer vor Augen wie ein Anfänger das Problem sieht und lernt. Deshalb sollte man einen Blick ins Inhaltsverzeichnis werfen und nachsehen, ob man die Lernstruktur versteht und das Gefühl hat, auf diese Weise Webdesign lernen zu können.

Wer ist der Autor?

Es gibt viele Experten die Bücher schreiben aber nicht alle haben auch Praxiserfahrung. Es ist immer besser. Design von jemandem zu lernen der auch selbst viele Webseiten gestaltet hat und auch größere Web-Projekte durchgeführt hat. Solche Autoren können immer eine Menge Erfahrungen weitergeben und wissen oftmals auch, worauf es im realen Leben ankommt. Ein Buch, das zu akademisch ist, wird nicht immer dem Leser helfen können. Gute Autoren schreiben auch noch weiterführende Bücher, die als Aufbaukurs benutzt werden können.