Wenn man Webseiten für sich oder auch professionell gestalten will, dann stellt sich die Frage, welche Kurse man besuchen sollte. Die Auswahl ist groß und meistens gibt es drei Wege, das Web-Design in Kursen zu lernen.

Kursbücher

Viele Autoren haben Web-Design-Kurse als Bücher geschrieben, entweder für Einsteiger oder sogar in mehrbändigen Ausgaben für Fortgeschrittene. Der Vorteil an den Büchern ist, dass man den Kursverlauf selbst bestimmen kann, dass man zu Hause lernen kann und das man das Lehrmaterial immer bei sich haben kann. Der Nachteil ist, dass es wenig Feedback gibt und man vor allem auf sich alleine gestellt ist, den Grund für einen Fehler zu finden.

Online-Kurse

In Online-Kursen fürs Web-Design kann man mit vielen anderen gemeinsam lernen, ohne aber an einen Ort gebunden zu sein. Viele Kurse sind heute interaktiv aufgebaut, haben Videos und Animationen sowie meistens auch eine Sandbox, in der man Gelerntes ausprobieren kann. Außerdem haben oftmals die Lehrer auch einen Online-Chat und es gibt ein Forum in dem man sich mit anderen Schülern austauschen kann. Ein Nachteil ist, dass man auf jeden Fall eine Internetverbindung braucht und bei manchen Kursen auch darauf angewiesen ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt, da sein zu müssen. Auch kann man nicht immer die Lerngeschwindigkeit selbst regulieren und hat dann Probleme, wenn man mal eine Woche ausgesetzt hat.

Kurse in Firmen und Akademien

Diese Kurse sind meist die teuersten, oft aber auch am effizientesten. Man lernt innerhalb einer Klasse mit anderen Schülern und hat einen Lehrer, den man um Rat fragen kann. Oftmals gibt es auch eine Online-Begleitung und den Schülern werden entweder Lehrbücher, PDFs oder Weblinks mitgegeben, mit denen sie auch zu Hause noch weiter lernen können. Es bleibt jedem selbst überlassen, welche Art eines Web-Design-Kurses die geeignete ist. Man sollte aber wissen, dass man wie bei allem was man lernt, eine gewisse Selbstdisziplin mitbringen muss.