Die Gestaltung einer Webseite wird zum einen durch Bildelemente bestimmt, zum anderen aber auch über Gestaltungsrichtlinien die in den Cascading Style Sheets festgelegt werden. In einem Kurs über CSS lernen die Teilnehmer, wie sie CSS-Dateien schreiben und was es mit den einzelnen Begriffen auf sich hat. Anbei einige Themen die in den Kursen behandelt werden.

Warum braucht man CSS?

Der große Vorteil der Style Sheets ist, dass man eine Menge Platz im Code spart, denn man muss nicht jedes Mal, wenn ein Element aufgerufen wird, dieses definieren, sondern kann ihm einfach eine Klasse zuweisen. Ein anderer Vorteil ist, dass man mit der CSS-Datei alle Gestaltungsrichtlinien auf einen Blick hat und Änderungen einfacher vornehmen kann.

Wie wird CSS geschrieben ?

Da CSS eine einfache Text-Datei ist, braucht man keine Programmierkenntnisse, kann aber einen Editor verwenden. Es gibt aber einige Konventionen, die zu beachten sind. Man verwendet Befehle aus der HTML-Sprache, wie Font, Size, Weight, Div, H1, H2, dann aber in der CSS-Datei definiert werden.

Benennungen

Bei CSS setzt sich zunehmen eine Konvention in Klassenbenennungen durch, die übersichtlicher ist und in vielen Kursen gelehrt wird: BEM. Das B steht dabei für Block, das E für Element und das M für Modifikation. Das bedeutet, dass man zuerst den Block benennt und ihn mit einem Bindestrich trennt, also “Klassen-Name” und nicht wie bisweilen gemacht “KlassenName”. Hat die Klasse bestimmte Elemente, dann werden diese am besten mit einem Unterstrich deutlich gemacht, also “Klassen-Name_Navigation”. Kommen dann noch Modifikationen hinzu werden diese mit doppelten Bindestrichen gekennzeichnet, zum Beispiel “Klassen-Name—links”.

Ansonsten ist man aber recht frei was die Benennungen der einzelnen Klassen betrifft, solange sie logisch und auch für andere nachvollziehbar sind.

Ausgabemedien definieren

Was man heute auch in Kursen lernt ist, wie man CSS nutzt um die Inhalte einer Webseite für verschiedene Ausgabegeräte wie Smartphones, Fernsehgeräte oder Projektoren zu skalieren. Dabei werden Browser und Geräte ausgelesen und entsprechende Gestaltungsklassen geladen.