Casino-Seiten in Photoshop gestalten

Viele Designer verwenden in der Ideenfindungs-Phase Photoshop als das visuelle Programm ihrer Wahl. Der Grund liegt vor allem darin, dass man durch die verschiedenen Ebenen, die die Software bietet, immer wieder Alternativen testen kann. Außerdem kann man hier unabhängig von den späteren Funktionalitäten sich völlig auf die Gestaltung konzentrieren.

Tipps für die Profis

Wenn man Photoshop benutzt, um eine Casino-Webseite zu gestalten, dann sollte man auf jeden Fall am Anfang das Raster einschalten. Es hilft nicht nur Elemente gerade auszurichten, sondern kann auch Hilfestellungen beim Erstellen von Blöcken geben. Wenn man sich Seiten wie beim Gaming Club online casino anschaut, dann sieht man deutlich wie wichtig hier ein Raster ist – und auch verschiedene Funktionen hervorheben kann.

Alle Elemente anzeigen

Man sollte beim Gestalten erst einmal alle Elemente der Casino-Seite anzeigen, also zum Beispiel das Logo, Symbole oder Bilder von Spielen und Spielautomaten und dann beginnen diese entsprechend auszurichten. Bei Photoshop ist es recht einfach, mit den großen Bildelementen zu beginnen und dann nach und nach andere grafische Elemente und Text hinzuzufügen.

Designer machen manchmal den Fehler, dass sie zu viele Elemente auf eine Layerebene packen oder aber auch die verschiedenen Ebenen bei Photoshop nicht sortieren. Mit dem Befehl CMD-G kann man markierte Ebenen oder Elemente sehr einfach zu Gruppen zusammenfügen. Überhaupt ist es empfehlenswert, einige der wichtigsten Tastaturkürzel zu kennen:

  • cmd+opt+shift+S bedeutet Speicher fürs Web
  • cmd+opt+I verändert die Bildgröße
  • cmd+opt+c verändert die Canvas-Größe
  • cmd+L zeigt die Ebenen an

Gerade solche Abkürzungen können oft die Arbeit bei der Gestaltung von Webseiten für Casino und andere Angebote erheblich erleichtern.

Vorsicht bei Schatten

Photoshop war eines der ersten Programme, mit denen man sowohl Text als auch Gegenständen einen Schatten geben konnte, um das Ganze dreidimensionaler aussehen zu lassen. Das wurde dann auch gleich überall angewendet, ohne darauf zu achten, dass der Schatten auch gleich fällt und wie viele Raumebenen es gibt. Heute ist es besser, Schatten eher selten einzusetzen.

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